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Ehe die Spuren vergehen

Emilie Geiger gehört zur der letzten Generation der Donauschwaben, die in der Ebene zwischen Donau und Theiß, in der Woiwodina, das Licht der Welt erblickte. Dieser deutschen Kolonie wurde durch die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges ein gewaltsames Ende gesetzt.

 

In ihrem mit zahlreichen Photos, Briefen und Dokumenten aus dem Nachlass ihrer Eltern bebilderten Buch verbinden sich Kindheitserinnerungen, persönliche Erlebnisse und Wissenswertes aus der Geschichte der Donauschwaben, die heute weitgehend in Vergessenheit geraten ist. Emilie Geiger erzählt vom Dorf- und Familienleben in ihrer donauschwäbischen Heimat, berichtet von Vertreibung, Flucht durch den Bombenhagel in den deutschen Städten, von Gefangenschaft, Internierungslagern und der Armut der Nachkriegszeit auf einem Allgäuer Bauernhof, vom Neuanfang in den fünfziger und sechziger Jahren sowie von den weiteren Stationen und Herausforderungen ihres Lebens. Eine bewegende Familiengeschichte in einer dramatischen, ereignisreichen und wechselhaften Zeit von 1938 bis 2005.

 

ISBN 978-3-927374-58-4

12,80 €, zzgl. Versandkosten. Zu bestellen über den Link Kontakt.


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